Kinderwunschbehandlung:
Wenn einer weitermachen will und der andere nicht

Von Claudia Moser, Systemische Coach für Kinderwunsch

Paar im Gespräch über das weitere Vorgehen bei der Kinderwunschbehandlung

Einige Wochen nach dem letzten erfolglosen Versuch sitzt ihr wieder im Besprechungszimmer der Kinderwunschklinik. Die Ärztin erklärt, welche Möglichkeiten noch bleiben: zum Beispiel ein weiterer Versuch, eine veränderte Behandlung oder mehr Diagnostik.

 

Für dich fühlt sich der Weg noch nicht zu Ende an. Solange medizinisch noch Möglichkeiten im Raum stehen, möchtest du sie zumindest prüfen. Zu groß ist die Angst, später zurückzublicken und zu denken: Wir haben zu früh aufgehört.

 

Dein Partner wird still. Erst später sagt er:

„Ich glaube, ich möchte das nicht mehr.“

 

Der Satz trifft dich. Ihr habt die Untersuchungen, Hormonspritzen, Punktionen, Transfers und die Wochen zwischen Hoffnung und Angst gemeinsam erlebt. Und nun, da du noch eine Chance siehst, scheint er sich zurückzuziehen.

 

Du fragst dich, ob ihm euer Kinderwunsch weniger bedeutet als dir. Ob du ihn überzeugen solltest. Oder ob die Entscheidung darüber, wie weit ihr noch geht, nun bei dir liegt.

 

Es kann auch die Frau sein, die ihre Grenze erreicht hat. Schon der Gedanke an eine weitere Behandlung löst Anspannung oder Widerstand aus. Gleichzeitig weiß sie, dass ihr Partner noch Hoffnung hat. Sie fürchtet, ihm mit ihrem Nein die Chance auf ein gemeinsames Kind zu nehmen – und fragt sich, was das für ihre Beziehung bedeutet.

 

Beide haben sich ein Kind gewünscht. Nach mehreren Behandlungen stehen sie dennoch nicht mehr am selben Punkt. Der eine sieht noch eine Chance. Der andere vor allem das, was der bisherige Weg bereits gekostet hat.

Der eine fürchtet das Aufhören, der andere das Weitermachen

Wer noch einen Versuch machen möchte, hat häufig Angst, eine Chance zu früh aufzugeben.

 

Vielleicht ist da der Gedanke: Was ist, wenn es beim nächsten Mal geklappt hätte? Das Alter kann eine Rolle spielen oder die Sorge, dass eine längere Pause die Möglichkeiten weiter einschränkt.

 

Aufhören fühlt sich dann nicht wie eine nüchterne Entscheidung an. Eher wie das bewusste Schließen einer Tür, obwohl dahinter vielleicht doch noch eine Chance gewesen wäre.

 

Dazu kommt die Frage, was man versucht haben muss, um später mit der Entscheidung leben zu können. Manche möchten sagen können: Wir haben alles getan, was für uns möglich war. Solange medizinisch noch ein Weg besteht, fällt es schwer, den Kinderwunsch als beendet anzusehen.

 

Der andere blickt auf dieselbe Situation und sieht etwas anderes.

 

Er sieht die vergangenen Behandlungen, die Enttäuschungen und die Kraft, die all das gekostet hat. Vielleicht hat er miterlebt, wie sehr Hormone, Eingriffe und das ständige Hoffen seine Partnerin belastet haben. Vielleicht fühlt er sich selbst erschöpft und hilflos, weil vieles an ihrem Körper geschieht und er wenig tun kann.

 

Ein weiterer Versuch bedeutet für ihn deshalb auch: noch einmal Termine, Hoffen, Warten und die Angst vor dem Ergebnis.

 

Vielleicht fragt er sich, wie lange das gemeinsame Leben noch von der Kinderwunschbehandlung bestimmt werden soll. Oder ob es irgendwann überhaupt einen Punkt geben wird, an dem beide sagen können: Jetzt ist es genug.

 

Der eine hat Angst, später zu bereuen, dass sie zu früh aufgehört haben.

 

Der andere hat Angst, dass sie zu lange weitermachen und dabei immer mehr Kraft, Nähe oder Lebenszeit verlieren.

 

Schwierig wird es, wenn daraus gegenseitige Vorwürfe entstehen. Wer weitermachen möchte, erlebt das Nein vielleicht als Aufgeben oder als Zeichen dafür, dass der Kinderwunsch dem anderen weniger bedeutet. Wer aufhören möchte, fühlt sich unter Druck gesetzt und hat den Eindruck, dass die eigene Erschöpfung oder Grenze nicht zählt.

 

Dann geht es im Gespräch schnell nur noch um die Entscheidung: noch ein Versuch oder nicht. Was hinter den beiden Positionen liegt, gerät aus dem Blick.

 

Wenn der Kinderwunsch auch eure Gespräche, eure Nähe oder das Gefühl verändert, als Paar ein Team zu sein, findest du auf meiner Themenseite Kinderwunsch und Partnerschaft weitere Informationen.

Wenn die Entscheidung bei der Frau landet

Bei vielen Kinderwunschbehandlungen findet ein großer Teil der medizinischen Belastung im Körper der Frau statt. Sie nimmt Hormone, erlebt Untersuchungen und Eingriffe und spürt die körperlichen Folgen unmittelbar.

 

Deshalb sagen manche Männer:

„Es ist dein Körper. Du musst entscheiden, ob du das noch einmal möchtest.“

 

Das kann respektvoll gemeint sein. Der Mann möchte nicht bestimmen, was seine Partnerin körperlich auf sich nehmen soll. Vielleicht hat er Angst, sie zu etwas zu drängen, das sie später bereut.

 

Bei der Frau kann dieser Satz trotzdem als Rückzug ankommen.

 

Die Entscheidung betrifft ihren Körper, aber auch den gemeinsamen Kinderwunsch. Wenn der Partner keine eigene Haltung ausspricht, kann sie sich mit der Verantwortung alleingelassen fühlen.

 

Entscheidet sie sich für eine weitere Behandlung und diese scheitert, fragt sie sich vielleicht, ob sie zu viel verlangt hat. Entscheidet sie sich dagegen, kann die Sorge entstehen, dem Partner eine mögliche Chance auf ein Kind genommen zu haben.

 

Manche Frauen machen weiter, obwohl sie selbst bereits an ihrer Grenze sind. Sie möchten nicht diejenige sein, an der der gemeinsame Wunsch endet. Vielleicht fürchten sie auch, dass der Partner ihnen die Entscheidung später vorwerfen könnte oder dass die Beziehung daran zerbricht.

 

Auch der Mann kann in einem Dilemma stecken. Er möchte seine Partnerin schützen und gleichzeitig nicht über ihren Körper verfügen. Vielleicht weiß er selbst nicht, wie deutlich er seine Zweifel aussprechen darf, ohne ihr Hoffnung zu nehmen.

 

Gemeinsam Verantwortung zu tragen bedeutet nicht, dass beide über den Körper der Frau entscheiden. Es bedeutet, dass jeder seine Haltung ausspricht und für die eigene Grenze einsteht.

Was kannst du nicht mehr tragen – und was lässt sich noch vereinbaren?

Der Satz „Ich kann nicht mehr“ klingt eindeutig. Dabei kann er sehr Unterschiedliches bedeuten.

 

Vielleicht geht es um die körperliche Belastung durch Hormone und Eingriffe. Vielleicht um die Angst vor einem weiteren negativen Ergebnis. Vielleicht um die Kosten, die Hilflosigkeit oder das Gefühl, dass sich das ganze Leben seit Jahren nur noch um Befunde, Termine und nächste Schritte dreht.

 

Psychische und körperliche Belastungen sowie persönliche und partnerschaftliche Probleme gehören laut einer systematischen Übersichtsarbeit zu den häufig genannten Gründen, eine Kinderwunschbehandlung nicht fortzusetzen.

 

Ein „Ich kann nicht mehr“ kann heißen:

 

„Ich halte einen weiteren Misserfolg gerade nicht aus.“

„Ich möchte keine neue Hormonbehandlung mehr.“

„Ich habe Angst, dass wir uns als Paar verlieren.“

„Eine Samen- oder Eizellspende kommt für mich nicht infrage.“

„Ich möchte mein Leben nicht noch weitere Jahre aufschieben.“

 

Erst wenn klarer wird, worauf sich das Nein bezieht, lässt sich sinnvoll darüber sprechen, wie es weitergehen kann.

 

Vielleicht braucht jemand Abstand und kann sich nach einer Pause erneut mit der Frage beschäftigen. Vielleicht richtet sich das Nein gegen eine konkrete Behandlung. Eine weitere ICSI kommt nicht mehr infrage, eine medizinische Zweitmeinung aber schon.

 

Dann kann eine Vereinbarung helfen: eine Pause mit einem festen Zeitpunkt für ein neues Gespräch, eine weitere Untersuchung oder eine unabhängige medizinische Einschätzung.

 

Ein „letzter Versuch“ kann ebenfalls eine Vereinbarung sein – vorausgesetzt, beide tragen ihn wirklich mit. Stimmt einer nur zu, weil er Angst vor Vorwürfen, Trennung oder späterer Schuld hat, ist es kein guter Kompromiss.

 

Es gibt auch Grenzen, bei denen kein Mittelweg möglich ist.

 

Eine Hormonbehandlung lässt sich nicht halb durchführen. Ebenso wenig kann sich jemand nur ein bisschen auf eine Samen- oder Eizellspende oder eine Leihmutterschaft einlassen. Auch die Frage, ob Adoption oder die Aufnahme eines Pflegekindes grundsätzlich zu euch passt, braucht eine eigene und sorgfältige Klärung.

 

Eizellspende und Leihmutterschaft sind in Deutschland derzeit verboten. Für manche Paare kommen diese Möglichkeiten deshalb nur im Zusammenhang mit dem Ausland überhaupt ins Gespräch.

 

Bei diesen Fragen geht es um persönliche Werte und die Vorstellung davon, wie Familie entstehen kann. Ein Weg muss deshalb auch dann noch für beide stimmig sein, wenn er erfolgreich ist.

 

Ein klares Nein sollte nicht als Hindernis behandelt werden, das mit genügend Argumenten überwunden werden kann. Es ist trotzdem wichtig zu verstehen, was dahintersteht. Das Nein wird dadurch für den anderen vielleicht nachvollziehbarer, auch wenn es weiterhin schmerzt.

 

Auch frühere Rückschläge können in eine solche Entscheidung hineinwirken. Wie du belastende Erfahrungen bereits während des Kinderwunschwegs verarbeiten kannst, beschreibe ich in meinem Artikel Unerfüllter Kinderwunsch verarbeiten.

Wenn aus dem Gespräch eine Beweisführung wird

Wenn einer weitermachen und der andere aufhören möchte, beginnt schnell eine Art Beweisführung.

 

Der eine sammelt Argumente für die nächste Möglichkeit: eine andere Klinik, eine veränderte Behandlung, eine weitere Untersuchung.

 

Der andere zählt auf, was die vergangenen Monate gekostet haben: Kraft, Zeit, Geld, Nähe und Lebensfreude.

 

Je stärker einer drängt, desto deutlicher muss der andere sein Nein verteidigen. Je mehr sich einer zurückzieht, desto größer wird beim anderen die Angst, mit dem Kinderwunsch allein zu bleiben.

 

Hilfreicher kann es sein, die Entscheidung zunächst zurückzustellen und sich mit den Beweggründen zu beschäftigen.

 

Zum Beispiel:

Was genau kannst du nicht mehr tragen?

Was macht dir am Aufhören am meisten Angst?

Wovor schützt dich dein Nein?

Was bedeutet es für dich, alles versucht zu haben?

 

Dabei geht es zunächst ums Zuhören.

 

Vielleicht hört die Frau dann, dass ihr Partner sich seit Monaten hilflos fühlt und Angst hat, sie oder die Beziehung an die Behandlung zu verlieren.

 

Vielleicht versteht der Mann besser, dass sie nicht einfach verbissen weitermachen möchte. Sie fürchtet, später mit dem Gedanken leben zu müssen, zu früh aufgehört zu haben.

 

Ein solches Gespräch verändert die Positionen möglicherweise nicht. Es kann aber verhindern, dass aus zwei unterschiedlichen Grenzen gegenseitige Schuld entsteht.

 

Manchmal hilft dafür ein klarer Rahmen: nicht direkt nach einem negativen Ergebnis, nicht spät abends und nicht zwischen Tür und Angel. Jeder schildert zunächst seine Sicht, ohne unterbrochen oder sofort widerlegt zu werden.

 

Auch ein ehrliches Gespräch führt nicht immer zu einer gemeinsamen Lösung. Einer kann weiterhin aufhören wollen, während der andere noch Hoffnung hat.

 

Dann bleibt die Situation schmerzhaft.

 

Respektvoll miteinander umzugehen heißt in diesem Fall, die Grenze des anderen anzuerkennen und zugleich den Schmerz desjenigen ernst zu nehmen, für den noch längst nicht alles versucht ist.

Wann professionelle Begleitung helfen kann

Wenn ihr euch noch zuhören könnt, aber bei der Entscheidung immer wieder an denselben Punkt kommt, kann ein Gespräch mit einer unbeteiligten Person entlasten.

 

Dabei geht es nicht darum, euch zu einem weiteren Versuch oder zum Aufhören zu bewegen. Eine professionelle Begleitung kann helfen, Ängste, Wünsche und persönliche Grenzen voneinander zu unterscheiden. Auch unausgesprochene Befürchtungen bekommen Raum: die Angst vor späterer Reue, vor Schuldzuweisungen, vor einer Trennung oder vor einem Leben ohne das erhoffte Kind.

 

Medizinische Fragen zu Erfolgsaussichten, Risiken, Befunden und möglichen weiteren Untersuchungen gehören in eine ärztliche Beratung.

 

Wenn der Konflikt bereits stark verhärtet ist, Gespräche regelmäßig eskalieren oder ältere Beziehungsthemen eine große Rolle spielen, kann eine Paartherapie sinnvoll sein.

 

Ein Coaching oder eine psychosoziale Kinderwunschberatung kann passen, wenn ihr noch miteinander im Gespräch seid und herausfinden möchtet, welche Entscheidung jeder von euch später verantworten und tragen kann. Du kannst dieses Gespräch auch zunächst allein führen, wenn dein Partner im Moment keine gemeinsame Begleitung möchte.

Wenn ihr bei der Entscheidung nicht weiterkommt

Vielleicht möchtet ihr als Paar sortieren, wie es weitergehen kann – oder du möchtest zunächst für dich klären, was du noch tragen kannst und möchtest. In einer kostenfreien und unverbindlichen Erstberatung schauen wir gemeinsam, ob ein Coaching zu deiner oder eurer Situation passt.

Auch unterschiedliche Grenzen verdienen Respekt

Ein gemeinsamer Kinderwunsch bedeutet nicht automatisch, dass beide zu jedem Zeitpunkt dieselben Schritte gehen können.

 

Der eine braucht vielleicht noch eine Möglichkeit, um später mit der Entscheidung leben zu können. Der andere spürt, dass eine Grenze erreicht ist. Beides kann wahr sein – und beides kann wehtun.

Vielleicht findet ihr eine Vereinbarung. Vielleicht bleibt ein Unterschied bestehen, der sich nicht auflösen lässt. Dann wird entscheidend, wie ihr damit umgeht.

 

Keiner sollte zu einer Behandlung oder zu einer Form der Familiengründung gedrängt werden, die er innerlich nicht mittragen kann. Gleichzeitig braucht auch der Mensch, der noch Hoffnung hat, Raum für seine Enttäuschung und Trauer.

 

Ein respektvolles Gespräch nimmt beides ernst: die Sehnsucht des einen und die Grenze des anderen.

 

Wenn die Frage nach dem Ende des Kinderwunschwegs für dich konkreter wird, findest du auf meiner Themenseite Kinderwunsch aufgeben weitere Orientierung.

Häufige Fragen zur Uneinigkeit bei der Kinderwunschbehandlung

Was tun, wenn einer aufgeben will und der andere nicht?

Klärt zunächst, worauf sich das Nein bezieht. Geht es um den nächsten Versuch, eine bestimmte Behandlung oder den gesamten Kinderwunschweg? Ebenso wichtig ist die Frage, was dem anderen am Aufhören so große Angst macht. Solange beide nur ihre Position verteidigen, wird eine gemeinsame Entscheidung kaum möglich sein.

Wer entscheidet, ob wir noch eine IVF oder ICSI machen?

Über Eingriffe und Behandlungen an ihrem Körper entscheidet die Frau. Ob ihr eine IVF oder ICSI als gemeinsamen Weg fortsetzt, braucht jedoch die Zustimmung beider. Keiner sollte die gesamte Verantwortung an den anderen abgeben oder ihn zu einem Schritt drängen, den er nicht tragen kann.

Kann eine Pause helfen, wenn wir uns nicht einig sind?

Eine Pause kann den unmittelbaren Entscheidungsdruck verringern. Sinnvoll ist eine klare Vereinbarung: Wie lange soll das Thema ruhen und wann möchtet ihr erneut darüber sprechen? Eine Pause ist keine Zusage, anschließend weiterzumachen. Sie gibt beiden Zeit, die eigene Haltung genauer wahrzunehmen.

Was tun, wenn einer eine Samen- oder Eizellspende ablehnt?

Bei Samen- oder Eizellspende geht es auch um genetische Elternschaft, persönliche Werte und die eigene Vorstellung von Familie. Eine klare Ablehnung sollte nicht durch Druck oder Überreden verändert werden. Eine unabhängige Beratung kann helfen, die Beweggründe und die möglichen Folgen für das Paar und ein späteres Kind genauer zu betrachten.

Kann die Beziehung daran zerbrechen, dass einer nicht mehr weitermachen will?

Die Uneinigkeit allein muss nicht das Ende der Beziehung bedeuten. Belastend wird es vor allem, wenn aus Angst Druck, Rückzug oder gegenseitige Schuldzuweisungen entstehen. Auch wenn keine gemeinsame Lösung möglich ist, können beide versuchen, die Grenze des einen und die Trauer des anderen ernst zu nehmen. Wenn Gespräche regelmäßig eskalieren oder mit Trennung gedroht wird, kann eine Paartherapie sinnvoll sein.

Die Autorin

Claudia Moser ist Systemische Coach und begleitet Frauen, Männer und Paare mit unerfülltem Kinderwunsch. Aus eigener Erfahrung kennt sie einen langen Kinderwunschweg – und auch die schwierige Situation, bei der Frage nach dem weiteren Vorgehen nicht am selben Punkt zu stehen.

 

In ihrem Coaching unterstützt sie Menschen dabei, die eigene Haltung zu klären, die Perspektive des Partners besser zu verstehen und auch bei schwierigen Entscheidungen miteinander im Gespräch zu bleiben. Mehr über das Coaching-Angebot von Claudia Moser.

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Quellen

Gameiro, S. et al. (2012): Why do patients discontinue fertility treatment? A systematic review of reasons and predictors of discontinuation in fertility treatment. Human Reproduction Update.

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit: Kinderwunschbehandlung – was ist erlaubt und wer trägt die Kosten?